Brand Guidelines klingen nach Papierkram — sie ersparen in Wahrheit eine Menge Ärger und Rückfragen.
Ohne festgelegte Regeln entscheidet am Ende jeder neue Dienstleister — Druckerei, Social-Media-Praktikant, neue Werbeagentur — selbst, wie er mit Ihrem Logo und Ihren Farben umgeht. Das Ergebnis über die Jahre: leicht unterschiedliche Blautöne, ein gestrecktes Logo hier, eine fremde Schrift dort.
Es muss kein hundertseitiges Dokument sein. Oft reichen zwei bis vier Seiten mit den wichtigsten Eckdaten: Logo-Varianten und Mindestabstände, exakte Farbwerte (HEX, RGB, CMYK), verwendete Schriften mit Bezugsquelle, ein bis zwei Beispiele für richtige und falsche Anwendung.
Wir geben jedem Kunden ein solches Dokument mit, sobald ein Corporate-Design-Projekt abgeschlossen ist — nicht, weil es hübsch aussieht, sondern weil es beim nächsten Flyer, der nächsten Messewand oder dem nächsten Werbevideo eine Menge Zeit und Diskussion erspart.